Gruppenabende

Einmal in der Woche findet ein Gruppenabend für alle aktiven Helfer statt. Dieser verbindet Spaß mit Organisatorischem bzw. Rotkreuzinternen Fort- und Weiterbildungsmassnahmen.


Lüdinghausen

Unsere Gruppenabende für Lüdinghausen:

Dienstags in der Zeit von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr
in Lüdinghausen, Werdener Strasse 8

Seppenrade

Unsere Gruppenabende für Seppenrade:

Dienstags in der Zeit von 20:00 bis 22:00 Uhr
in Seppenrade, Mollstrasse 2 


Neben organisatorischen Inhalten werden auch regelmäßig Tätigkeiten der gesamten Rotkreuz-Arbeit angesprochen und erarbeitet. Danach ist ein gemütliches Beisammensitzen angesagt. Hier kann man sich dann über alles Mögliche austauschen und wer möchte, kann auch nebenbei seine praktischen Fähigkeiten trainieren. Kurzum: " Dies ist jede Woche ein Abend, an dem Spaß mit Nützlichem verbunden wird."

Ihr Platz bei uns ist noch frei:

Haben auch Sie Lust bekommen mal reinzuschauen? Dann kommen Sie doch spontan vorbei und machen sich selbst ein Bild von uns. Wir freuen uns auf Sie.

Einblicke unserer Ausbildungsabende

Praktisches Notfalltraining

Im Rahmen des Ausbildungsabendes wird das DRK Heim an der Werdener Straße schon einmal Schauplatz von verschiedenen Unfällen.

Im Rahmen des Praktischen Notfalltrainings üben die Helfer des DRK Lüdinghausen die Versorgung von Verletzten, nach Unfällen. 

Versorgung einer gestürzten Person.
Überwachung der Vitalfunktionen.
Versorgung eines Patienten nach einem Treppensturz.

Hygiene und Infektionskrankheiten

Die "dunkle" Jahreszeit ist angebrochen. Virale und Bakterielle Infektionen haben nun ebenfalls ihre Hochzeit.

Damit wir im Einsatz gut gerüstet sind, hat Sandor Blöem (Desinfektor der Rettungswache Lüdinghausen) uns auf den neusten Stand im Bereich Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen gebracht.


Dienstabend der Einsatzeinheit Süd

Mehrmals im Jahr machen wir gemeinsame Dienstabende mit der gesamten Einsatzeinheit Süd.

Bei den Dienstabenden üben wir dann z. B. den Umgang mit den technischen Geräten der einzelnen Teileinheiten. 

Julian und Markus nach dem Aufbau der Stromversorgung.
Julian und Markus nach dem Aufbau der Stromversorgung.
Die aufgebauten Notstromaggregate der Sanitätsgruppe.
Die aufgebauten Notstromaggregate der Sanitätsgruppe.
Hier sieht man das Zelt der Sanitätsgruppe, eingerichtet als Sichtungszelt.
Hier sieht man das Zelt der Sanitätsgruppe, eingerichtet als Sichtungszelt.
Kurze Besprechung nach dem Aufbau.
Kurze Besprechung nach dem Aufbau.
Das Sichtungszelt von innen. Das Sichtungszelt ist ein kleiner Teil von einem Behandlungsplatz. Dort werden im Ernstfall von einem Notarzt die Patienten gesichtet (der Arzt guckt sich die Verletzungen des Patienten an und entscheidet über den Schweregrad
Das Sichtungszelt von innen. Das Sichtungszelt ist ein kleiner Teil von einem Behandlungsplatz. Dort werden im Ernstfall von einem Notarzt die Patienten gesichtet (der Arzt guckt sich die Verletzungen des Patienten an und entscheidet über den Schweregrad der Verletzung). Danach entscheidet der Notarzt in welchem Versorgungsbereich der Patient gebracht wird.

Vorbereitung zum Grasbahnrennen beim Dienstabend

Für das anstehende Grasbahnrennen haben wir eine extra Fortbildung gemacht.Erst kam die Theorie und dann kleine praktische Übungen im DRK Heim LH.

Hier sieht man den Umgang mit der Beckenschlinge. (wird z.B. bei Beckenfrakturen eingesetzt)
Die Helfer schieben die geteilte Schaufeltrage unter den "Patienten".
Der Patient hat schon den Stif Neck (Halskrause) angelegt bekommen. Der Helfer, der am Kopf kniet, hält den Kopf trotzdem noch fest und stabilisiert ihn so zusätzlich.
Hier sieht man die Helferin beim Bodycheck. Die anderen Helfer bereiten schonmal die Schaufeltrage vor.
Auch das Überheben des "Patienten" über die Bande wurde geübt.
Hier sieht man gerade wie der "Patient" auf dem Spine Board fixiert wird.
Anschliessend sind wir zum Westfalenring gefahren. Dort haben wir dann nochmal den Umgang mit der Schaufeltrage und dem Spine Board geübt.

Üben mit der Sanitätsgruppe

Im Rahmen des Dienstabends machen wir viele Fortbildungen und kleine Übungen.

Aufbau des Luftzeltes vom Gerätewagen.
So sieht das aufgebaute Luftzelt aus. Es wird von einem Dauergebläse mit Luft befüllt. Es dauert cirka 3 min., bis sich das Zelt komplett aufgestellt hat. Es hat cirka eine Innenfläche von 30 qm.
Der Gerätewagen.
Christian und Bernd im KdoW.
Hier wird das Zelt gerade vorbereitet für die Aufnahme von Schwerverletzten (T2).

Üben der Sanitätsgruppe

Jeden zweiten Samstag im Monat fahren wir zusammen mit der Sanitätsgruppe  und der Führung zum Üben raus.

Wir üben den Umgang mit den Materialien und den Ablauf, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Dadurch, dass wir einen GW SAN zur Verfügung haben, haben wir verschiedene Möglichkeiten im Behandlungsplatz mitwirken zu können. Deswegen wird verstärkt das Einrichten einer Patientenablage, das Aufbauen und Einrichten eines Zeltes für eine Eingangssichtung, das Aufbauen und Einrichten eines Zeltes für schwer Verletzte (T 2) und das Aufbauen und Einrichten eines Zeltes für leicht Verletzte (T 3) geübt.

Diesmal haben wir mit der Sanitätsgruppe eine Patientenablage aufgebaut und ein weiteres Zelt für schwer Verletzte.

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